Sexlexikon T

Sexlexikon T

Lesen Sie hier alles über Travestie, was Tabledance ist, was man unter Thailändisch versteht und was Tempelprostitution ist

Tantra

Im Tantra geht es um das heilende Potenzial unserer Sexualität. In dieser Lehre werden durch bewusst ausgeführte Sinnesfreuden auch spirituelle Entfaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Wichtige Grundbausteine dafür sind Körper, Sinnlichkeit, Selbsterfahrung, Berührbarkeit und Gefühle. Die Lehre geht davon aus, dass unsere Wirklichkeit aus zwei gegensätzlichen Aspekten/ Polen besteht: z.B. Geist und Natur, Aktives und Passives sowie das männliche und weibliche Prinzip, hier auch Shiva und Shakti genannt. Das Ziel dieser Heilslehre ist es, eine Einheit und eine Harmonie zwischen den jeweiligen Polen herzustellen, so auch zwischen dem Universum (Makrokosmos) und dem Menschen (Mikrokosmos). Jeder Pol hat seine positiven und negativen Eigenschaften. Die jeweiligen Stärken der Pole müssen bewusst genutzt und die Schwächen müssen mit dem Anti-Pol ausgeglichen werden. Dabei kann sich jeder selbst verwirklichen und/oder kosmisches Bewusstsein erlangen. Einfacher gesagt: Sex wird als heiliger Akt gesehen, in dem wir eins werden können – mit uns, dem Partner und dem Universum. Diese Vereinigungen finden oft stundenlang statt. Die Bewegungen werden sehr langsam und bewusst ausgeführt

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Tanga

Knappes Höschen mit kleinen Stoffdreiecken vorn und hinten, die mit ganz schmale Streifen an den Seiten verbunden sind. Wirkt je nach Träger – am Strand oder im Bett – erotisch …

Telefonsex

Telefonsex Moderne Sexart, die die Technik zur verbalerotischen Stimulation nutzt. Zum einen zwischen zwei Partnern, die einander kennen und sich gegenseitig durch Schilderung ihrer sexuellen Wünsche erregen. Zum andern gibt es kommerzielle Telefonsex-Dienste, bei der die Kunden (meist Männer), die anonym bleiben, sich gegen Gebühr stimulieren lassen. Befriedigung beim Telefonsex erfolgt in der Regel durch Masturbation. Auch Sextäter nutzen das Telefon und drangsalieren Frauen oder Jugendliche mit Anrufen obszönen Inhalts oder Lustgestöhn

Travestie

von lat. „trans“ (= hinüber) und „vestis“ (= Bekleidung) abgeleitet. Verkleidungs-Show, in der Travestie-Künstler auftreten. Die Künstler schlüpfen dabei – mit Hilfe entsprechender Kostümierung und Schminke – in die Rolle des anderen Geschlechts. Oftmals werden solche Bühnenauftritte von Transvestiten bestritten, aber nicht jeder Travestie-Künstler ist ein Transvestit. Travestie hat nichts mit Transsexualiät zu tun

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Transvestit

von lat. „trans“ (= hinüber) und „vestis“ (= Bekleidung) abgeleitet (Transvestitismus oder Transvestismus). Der Transvestit hat den Drang, sich wie das andere Geschlecht zu kleiden („Cross-dressing“) und so aufzutreten, obwohl ihm die biologischen Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind. Durch Verkleiden in die Rolle des anderen Geschlechts überzuwechseln, löst beim Transvestiten sexuelle Lustgefühle aus. Viele Transvestiten treten als Travestie-Künstler auf, doch nicht jeder Travestie-Künstler ist auch Transvestit. Unbedingt abzugrenzen ist der Transvestitismus von der Transsexualität! Seit 1962 gibt es die in den USA gegründete internationale Organisation FPE oder Phi Pi Epsilon (die griech. Buchstaben, die als Anfangsbuchstaben für Full Personality Expression (= ganzheitliche Ausdruck der Persönlichkeit) stehen). Ihr haben sich viele Transvestiten angeschlossen

Transsexualität

auch Transsexualismus. Der Transsexuelle fühlt eine Diskrepanz zwischen biologischem und psychologischem Geschlecht. Er fühlt sich im falschen Körper. Die modernen Medizin macht es möglich, durch chirurgische Eingriffe das Geschlecht bis zu einem gewissen Grad zu ändern. So läßt sich beispielsweise bei einer Frau operativ ein Penis einpflanzen oder aufbauen (unter Verwendung ihres Kitzlers), er ist aber nicht erektionsfähig. Dennoch verhelfen die Operationen in den meisten Fällen, den Leidensdruck Transsexueller zu vermindern. In Deutschland regelt seit 1981 ein Transsexuellengesetz alle Maßnahmen für die korrigierenden chirurgischen Eingriffe und die Personenstandsänderungen. Lange Zeit machte die Wissenschaft keinen klaren Unterschied zwischen Transsexualität und Transvestitismus. Erst in den 50er Jahren trennte die Sexualpsychologie beide Formen, die sich deutlich voneinander abgrenzen lassen

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Triole

auch Triolensex, Triolismus oder deutsch „flotter Dreier“ genannt. Sex zu dritt, wobei es egal ist, ob zwei Frauen und ein Mann oder eine Frau mit zwei Männern Sex machen. Häufig ist die dritte Person nur in der Rolle des Beobachters (Voyeurs), oder sie schaut zunächst den sexuellen Handlungen des Paars zu, läßt sich stimulieren und macht später mit. Sexualpsychologen sehen in diesem besonderen voyeuristischen Reiz (sehen und gesehen werden) mit der Möglichkeit des aktiven Mitmachens einen Grund, warum Männer und Frauen Dreiersex praktizieren. Ein anderer Grund kann in homosexuellen Neigungen der Beteiligten liegen, da es beim „flotten Dreier“ oftmals auch zu homosexuellen Sextechniken kommt. In vielen Kulturen und Zeiten hat die Triole eine wichtige Rolle gespielte. Im Kamasutra etwa werden eine Vielzahl von Techniken für Sex zu dritt beschrieben. Genaue Untersuchen aus heutiger Zeit über Häufigkeit und Art von Triolensex gibt es nicht. Als längerfristige, feste Beziehung jedoch hat sich die Dreierbeziehung nicht bewährt. Oft kommt es zwischen den Beteiligten schnell zu Eifersüchtelein, die die Beziehung zerstören. Psychologen warnen Paare daher, diese „Spielart“ in der Hoffnung auf einen höheren sexuellen Lustgewinn zu praktizieren

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tuntig

Das Adjektiv tuntig bedeutet ursprünglich, zimperlich, langweilig und schulmeisterlich zu sein. Der Begriff wird meistens abwertend gebraucht. Diese Degradierung bedeutet – meist unbewusst – auch eine Herabsetzung von Frauen, weil auf tuntige Männer die Eigenschaften übertragen werden, die Frauen in den klassischen Geschlechterrollen zugewiesen werden. Männern fällt es in der Regel sehr schwer, sich mit ihrer weichen Seite – die sie ebenfalls in sich tragen – auseinanderzusetzen. Einige schwule Männer verhalten sich dagegen sehr fraulich. Diese eher feminine Männer befinden sich im Einklang mit dem weiblichen Teil ihres ich’s – und identifizieren sich in bestimmten Fällen selbst als „Tunte“. Teilweise wollen sie gerade – ob bewusst oder unbewusst – durch ihr damenhaftes, exaltiertes oder affektiertes Verhalten auffallen. Andere Schwule würden gern ihr tuntiges Gehabe reduzieren, weil es ihnen peinlich ist, doch sie sind dazu nicht in der Lage. Bestimmte Schwule lehnen tuntiges Verhalten kategorisch ab und geben sich im Gegensatz dazu betont männlich. In vielen homosexuellen Kontaktanzeigen liest man, dass Tunten als Partner nicht erwünscht sind. Die meisten Schwulen liegen zwischen diesen beiden Extrem-Einstellungen. Homosexuelle erkennt man nicht mit Sicherheit an ihrem Äußeren: Tuntige Männer können sehr aktiv im Bett oder heterosexuell veranlagt sein. Im Englischen bezeichnet man einen tuntigen Mann mit „fairy“

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Tabledance

Hier tanzen die Frauen auf den Tischen. Meistens ziehen Sie sich dabei aus. Überwiegend finden solche Stripeinlagen in Bars statt. Der Eintritt ist häufig frei. Die Getränkepreise haben es aber in sich

Tabu

Unberührbar und damit sowohl heilig als auch verboten.
Im Rotlicht heißt es immer wieder „ohne Tabus“: Soll heißen, dass die Prostituierte alles mit sich machen lässt. Häufig übertriebene Aussage um die Freier zu locken

Tampon

Festgedrehter Wattebausch, wie er sterilisiert zur monatlichen Blutstillung verwendet wird

Tawse

Schlaginstrument aus der S/M-Szene aus einem oder zwei übereinander liegenden Lederstreifen, welches am Ende gespalten ist

Tee

Machen Sie mit Teeblättern Tee (grünen oder schwarzen Tee). Nehmen Sie Teeblätter aus dem Tee heraus und tun Sie sie in den Mund zwischen Wange und Zähnen. Nun warten Sie bis Sie geil werden

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Teen / Teeny

Ursprünglich aus dem Englischen für das Alter von 13-19 (thirteen-nineteen). In Deutschland gebräuchlich für Jugendliche (ca.16-19). Auch Lolita wird manchmal in diesem Sinne benutzt. Häufig ist es aber so, dass der Begriff Lolita auch im verbotenen Kindersex-Milieu benutzt wird, ebenso wie der Begriff „Vor-Teen“=Preteen, also Personen unter 18 Jahren. Nicht zu verwechseln mit Babysex. Weibliche Teens nennt man auch Cherries (Englisch Cherry=Kirsche). Männer, die mit ihnen schlafen sind Cherry Poppers

Tempelprostitution

Sexuelle Hingabe an Fremde im Dienste religiöser Vorstellungen. Sexuelle Hingabe an Fremde im Dienste religiöser Vorstellungen

Thailändisch

Auch genannt Thai-Massage. Die Frau massiert den ganzen Körper des Mannes mit ihrem Körper

Thema-Party

Auch Motto-Party Man trifft sich zum Sex und dabei gibt es ein bestimmtes Thema, das den Abend vorherrscht: z.B. „Alle sind in Leder“, oder „Essen verschmieren auf Körpern“ etc

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Toleranz

Duldsamkeit für Anschauungen und Verhaltensweisen anderer, aber auch die Fähigkeit, Entbehrungen und Enttäuschungen zu ertragen

Top

Der dominante Part bei S/M-Spielen

Toys

Sex-Spielzeug. Z.B. Vibrator, Penisring, Liebeskugeln (=Rino-Tama auf Japanisch) etc.

Tossing

Geschlechtsverkehr mit einem Fremden. Also sozusagen unvorbereiteter Sex, z.B. in einem Flugzeug, in der Bahn etc

..total

Französisch total, Anal total etc: Der Mann darf ohne Gummi abspritzen

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Transvestit

Ein Mann, der gerne Frauenkleider trägt, Frauenperrücken, Damenschuhe etc. Transvestiten fühlen sich immer noch dem eigenen Geschlecht zugehörig. Gibt es weibliche Transvestiten? Ja, es fällt aber kaum auf. Denn Frauen, die Hosen tragen, sind nichts seltenes

transsexuell

Ein Transsexueller oder eine Transsexuelle ist eine Person, die sich dem entgegengesetzten Geschlecht zugehörig fühlt. Ein transsexueller Mann fühlt wie eine Frau und eine transsexuelle Frau fühlt wie ein Mann. Manchmal lassen Transsexuelle eine Geschlechtsumwandlung (chirugische Operation) machen. Bei der Operation vom Mann zur Frau können der Penis und die Hoden entfernt werden und eine Vagina eingerichtet werden. Trotz Operation, müssen transsexuelle Menschen immer noch Hormone einnehmen, damit z.B. ihre Stimme weiblicher/männlicher klingt und die Brüste wachsen etc. Unabhängig davon kann ein Transsexueller trotzdem homosexuell oder heterosexuell sein.

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Beispiel: Jemand wird als Mann geboren, fühlt sich aber als Frau und lässt sich operieren. Steht diese Person auf Frauen, so ist sie eine lesbische Transsexuelle. Der Begriff Transidentität wird lieber verwendet als Transsexualität, weil sich das „Wie-eine-Frau-Fühlen“ nicht nur auf das Sexuelle, sondern auf das ganze Wesen bezieht. Aus dem selben Grund wird der Begriff „schwul“ lieber gebraucht als „homosexuell“, weil er eine ganze Wesensart beschreibt.
Transsexuelle Personen nennt man man He-She, Shemales (She-Males), Sheman (She-Man), Hermaphrodite (Bezeichnung nicht korrekt), Morphodite.
In Deutschland ist man erst nach einer Geschlechtsoperation als Frau bzw. Mann anerkannt. Erst ab da kann man sich den Vornamen Namen im Pass ändern lassen. Meistens nehmen Transsexuelle dann die weibliche bzw. männliche Form des Namens an, z.B. von Andreas auf Andrea, von Christian auf Christiane

Tribaden

Homosexuelle Frauen, eigentlich „die sich reiben“ (vom griechischem: tribein)TV-Schulung
Hier wird Transvestiten beigebracht, wie man sich schminkt, wie man sich als Frau benimmt etc

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Tiersex – Begriffsbestimmung

Sodomie: Dieser Begriff sollte nicht gebraucht werden, da er für jegliche Art der sexuellen Abweichung stehen kann. Siehe Wer steht auf was?
Zoophilie: Heißt übersetzt: Die Liebe/Zuneigung=“philie“ zu Tieren=“Zoo“. Ganz allgemein ist jede Person zoophil, die ganz besonders ein Tier/Tiere mag. Dass die Person Geschlechtsverkehr mit einem Tier hat, ist damit noch nicht gesagt. Wenn man Menschen fragt, die Sex mit ihrem Tier haben, dann sagen Sie, dass der Übergang von der Liebe ZU einem Tier zur Liebe MIT einem Tier fließend ist. Zoophilia erotica (Lateinisch für Erotische Zoophilie) bezeichnet Mensch-Tierkontakte, beim Menschen sexuelle Erregung hervorrufen.
Zooerastie: Der eindeutige Vollzug des Geschlechtsverkehrs mit Tieren.
Zoostuprum: Ebenso wie Zooerastie. Aber die Betonung liegt auf der Vorstellung, dass das Tier zum Sex gezwungen werden müsse.
Zoosadismus/Zoosadist: Gewalttätige Handlungen an Tieren. Eine Abart ist es, Tiere auf Menschen zu hetzen. Die Römer hetzten betrunkene Menschenaffen und Schimpansen auf Mädchen in der Arena und ließen sie zu Tode vergewaltigen.
Pferdeschänder quälen Pferde, manchmal an deren Geschlechtsteil. Der Oberbegriff für sexuelle Bauernhof-Tierquäler nennt man Viehstecher. Beim Coitus in anum wird dem Huhn/Gans der Hals umgedreht/abgeschnitten um bei den Todeszuckungen zum Orgasmus zu kommen.

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Zooanthropie: Die Vorstellung, ein Tier zu sein.
zoomorph: Wie ein Tier aussehend, z.B. mit Pelz etc.
Zoosexualität: Missverständlich, da auch die Sexualität von Tieren untereinander gemeint sein kann.
Zoomimik: Tier-Nachahmung eines Menschen. Der Betroffene verlangt, beim Geschlechtsverkehr wie ein Tier behandelt zu werden und ahmt dieses Tier beim Koitus nach.
Pseudo-Zoophilie: Sado-Maso-Praktiken, wo ein Mensch wie ein Tier behandelt wird, z.B. Dressur wie ein Pferd, Spaziergang an der Leine.
Bestiality (Englisch)/Bestialität: Der häufigste Ausdruck im englischsprachigen Internet für Sex mit Tieren. Seltener ist der Ausdruck animal sex.
Mixoscopia Bestialis: die Lust, den Beischlaf zwischen Tieren oder zwischen Mensch und Tier zu beobachten.
Zoonekrophilie: Sex mit Tierleichen.
Frotteurismus: Das Lustempfinden beim Berühren von Tieren, beim Reiben an Tieren.
Bodil: Die Person, die Tiersex ausübt.

Begriffe, die in diesem Zusammenhang erwähnt werden: Farmsex (Tiersex mit Tieren, die typisch für einen Bauernhof sind, z.B. Pferde, Schweine etc. Fellatio von einem Kalb durchgeführt), Sex with dogs, Sex with horses, Horse lover, Dog Lover, Sex with animals, Sleep with dogs, Zoosex (alle Begriffe Englisch). Kynophilie bedeutet Sex mit Hunden. Die Lateinischen Fachausdrücke für Bestialität sind Bestialitas oder concubitus cum bestia.

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Vorsicht! Warum Sie keinen Sex mit Tieren haben sollten

Tiere haben andere Geschlechtsorgane als Menschen. Der Mensch könnte das Tier verletzen. Z.B. kleinere weibliche Vögel (Hühner), bei denen die Kloake einreißt, oder innere Organe zerrissen werden.
Das Tier könnte den Menschen verletzen. Z.B. könnte ein männlicher Esel den Menschen zu stark durchschütteln. (Bei Eseln/Pferden werden deshalb von Zooerasten Penisringe benutzt, um die Eindringtiefe einzuschränken.) Außerdem kann ein Pferd treten oder den Menschen in der Box an die Wand quetschen.
Kater haben Widerhaken an der Penisspitze (deshalb fauchen die Katzen beim Herausziehen so).
Hunde haben Penisknochen und der Penis eines Schäferhundes wird im erigierten Zustand 10 Zentimeter dick. Bei der Wurzel jedes Hunde-Penis wird der sogenannte Schwellknoten bei der Erektion so dick, dass Sie ihn vielleicht nicht herausziehen können, z.B. wenn Sie sich anal penetrieren lassen. Der Fachausdruck dafür ist Hängen. Vielleicht kennen Sie ja einige Witze, wo eine Frau mit dem Hund in die Arztpraxis kommt, weil der Hund hängt. Da hilft nur Warten: Manchmal anderthalb Stunden lang, bis der Penis wieder erschlafft.
Tiere haben eine agressivere Darmflora, haben Würmer (Bandwürmer und andere), haben Flöhe/Zecken und übertragen Infektions-Krankheiten beim Lecken, z.B. ins Auge oder Geschlechtsteil des Menschen. Folgende Krankheiten können von Tieren auf Menschen übertragen werden

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* BSE=Rinderwahnsinn=Bovine Spongiforme Encephalopathie=Scrapie (bei Schafen). Übertragung als Creutzfeld-Jacob-Krankheit ist anzunehmen.
* Maltafieber=Brucellose
* Milzbrand=Anthrax
* Katzenkratzkrankheit=Cat Scratch Disease
* Leishmaniose=Leishmania=Dum-Dum-Fieber=Kala-Azar
* Rotlauf=Erysipeloid. Übertragbar von Schweinen
* Rotz=Malleus. Übertragbar von Pferdeähnlichen (Pferde/Eseln/Maultiere)
* Tollwut=Lyssa=Rabies
* Toxoplasmose
* Wundstarrkrampf=Tetanus

Tiere können beißen. Entweder als Teil ihres gewöhnlichen Paarungsaktes, oder als Abwehr. Sie können sich ja für Ihren Arzt eine tolle Geschichte ausdenken, warum Ihnen der friedliche Hund auf einmal die Eichel abgebissen hat.
Wenn zwei Menschen nacheinander Sex mit einem Tier haben, dann können Krankheiten von einem Menschen auf den anderen übertragen werden.
Manche Krankheiten können von Menschen auf Tiere überragen werden.
Petroleum- und Öl-Cremes können zu Schäden an Genitalien der Tiere führen.

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Tiersex – Was nicht geht

Sie können Tiere nicht schwängern
Tiere können Sie nicht schwängern

Statistik
Ca. 15% aller Zoophiler sind rein zoophil und wollen keinen sexuellen Kontakt mit Menschen. 85% sind also zoophil UND hetero-/homo-/bi-sexuell.

Nach Kinsey, Pomeroy und Martin haben etwa 8% (=7 bis 8 Millionen Menschen) der lebenden männlichen Bevölkerung der USA irgendwann einmal eine sexuelle Beziehung zu Tieren gehabt. Diese Statistik ist umstritten.
In den USA betrifft zoophiles Verhalten überwiegend männliche Personen, die auf dem Land aufgewachsen sind. Nach den vorliegenden Berichten der amerikanischen Forscher nehmen 40% bis 50% der Männer, die auf Farmen aufwachsen, sexuelle Beziehungen zu Tieren auf. Davon kommen etwa 17% nach eigenen Berichten, zum Orgasmus.

Sexuelle Tierkontakte sind am weitesten verbreitet in den Ländern des Islam und den besonders streng katholischen Ländern.

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Wer eine sexuelle Beziehung zu einem Tier hat, wechselt selten die Tierart.

Als Tiere kommen zu 85% nur zwei bestimmte Arten in Frage: Hunde und Pferde/Esel. Selten sind Kühe, Ziegen, Schafe. Alle anderen sind nicht sehr beliebt: Katzen, Vögel (Hühner, Enten, Gänse), Schweine, von Insekten ganz zu schweigen. Fische/Schlangen/Mäuse werden gerne von Frauen in die Vagina eingeführt. Affen könnten beliebter sein, sind jedoch zu selten.

Die Reihenfolge der beliebtesten Tierpartner lautet wie folgt: männlicher Hund, weibliches Pferd, weiblicher Hund, männliches Pferd.

Begriffe aus der Sexualität der Tiere
Brunst=Brunft (weidmännisch, Mehrzahl Brünfte)=Östrus (medizinisch): Zeit der Paarung bei Tieren. Brunftig=brünstig=rollig=heiß heißt: sich in der Brunftzeit=Brunstzeit zu befinden, paarungsbereit zu sein. Z.B. der Hirsch brunftet=ist brunftig=befindet sich in der Brunftzeit. Im übertragenen Sinn heißt es beim Menschen: In besonders starkem Maße vom sexuellen Verlangen erfüllt, vom Geschlechtstrieb getrieben.

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Wenn ein Tier brunft nennt man es:

Stieren: die Kuh ist stierig/rinderig, Die Kuh rindert/stiert.
Läufig sein: Die Hündin ist läufig/hitzig (zweimal im Jahr).
Rauschen: Das Schwarzwild rauscht.
Rossen: Die Stute rosst.
Stären: Das Schaf stärt.

Der Fachausdruck für Paarungszeit ist Balzzeit oder Balz. Das Umschließt das Werben (sozusagen Flirten) und das Balzen=sich Paaren=Kopulieren (Ausdruck „Balzen“ vor allem gebraucht bei Vögeln).

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Die Pubertät einiger Tiere

nennt man Mast.
Ranzen: Das Raubwild ranzt in der Ranzzeit: Wolf, Fuchs u.a.
Rauschen: Das Wildschwein rauscht in der Rauschzeit
Decken: Hund, Rind, Ratte u.a.
Bespringen: Rind u.a.
Beschälen: Pferd
Belegen: Rind, Hund u.a.
Besteigen: Rind, Hund, Katze, Ratte u.a.
Aufreiten: Rind, Hund, Katze, Ratte u.a.
Beschlagen: Rehbock u.a.
Bedecken: Hund
Treten: Huhn, Gans
Rollen: Fuchs
Begehren: Luchs, Katze
Rammeln: Hase, Kaninchen rammeln in der Rammelzeit.

Wenn Tiere sich paaren/sich verpaaren nennt man es:

Beim Menschen-Weibchen (und Männchen) spricht man manchmal von rattig oder vom Rattig-Sein

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