Sexlexikon P

Sexlexikon P

Lesen Sie hier alles über Pyromanie, Pädophilie, den Partnertausch und die Perversion

Päderastie

= „Knabenliebe“, Bezeichnung für sexuelle Neigung Erwachsener zu Jungen, eine Sonderform der Pädophilie. Sie war im antiken Griechenland gesellschaftlich anerkannt, viele „Lustknaben“ errangen hohes soziales Ansehen. Heute gilt Päderastie als Verbrechen und wird strafrechtlich verfolgt

Pädophilie

= „Kinderliebe“, sexuelle Neigung Erwachsener zu Kindern und Jugendlichen beiderlei Geschlechts (vgl. Päderastie = „Knabenliebe“). Der Sexualsoziologe Prof. Werner Habermehl sagt dazu: „Pädophilie ist keine Krankheit, sondern ein schweres Verbrechen!“ (Zitat: Focus 37/1996). Pädophilie gilt gesellschaftlich als pervers und ist gesetzlich verboten (Mißbrauch). Pädophile Täter sind zu über 90% männlich

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Partnertausch

vorrübergehender und kurzzeitiger Wechsel der Sexualpartner zwischen zwei Paaren für sxuelle Handlungen bishin zum Koitus. Meist findet Partnertausch zum selben Zeitpunkt statt, d. h. zwei Paare treffen sich und die Frauen wechseln den Mann. Die sexuellen Handlungen werden oft in verschiedenen Räumen vorgenommen. Partnertausch ist oft auch eine Form von Gruppensex. Die Paare praktizieren gemeinsam Sexspiele, oder ein Paar (oder die beiden Frauen) führt dem anderen (oder den Männern) etwas vor. Gefährlich ist Partnertausch für die tiefere Bindung eines Paares. Es kommt leicht zu Eifersüchtelein unter den vier Personen und nicht selten zerbricht eine vordem feste Beziehung

Peep-Show

von engl. „to peep“ = heimlich zugucken. Aus den USA stammende Form einer Sex-Show, bei der Frauen auf einer Drehscheibe ihren Körper in aufreizender Form zur Schau stellen oder Striptease zeigen. Die (meist) männlichen Kunden betreten eine Kabine, in der per Geldeinwurf ein Sehschlitz geöffnet wird. Die Frauen sind in aller Regel keine Prostituierten, ihre „Kunden“ (Zuschauer) reagieren sich in den Kabinen durch Selbstbefriedigung ab. In Peep-Shows mit Solokabinen allerdings erhölt ein Kunde – gegen entsprechende Bezahlung – nicht nur die optische Darbietung, sondern die Frau bietet auch weitergehende sexuelle Leistungen an

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Penis / Erektion

männliches Glied, umgangsspr. u.a. auch Schwanz, Rute, Pimmel genannt. Die griech. Bezeichnung Phallus bezieht sich meist auf das erigierte Glied. Der Penis gilt seit Menschengedenken und in allen Kulturen als Zeichen besonderer Kraft. Die Erektion erfolgt durch einen Blutstau in den drei Schwellkörpern. Bei sexueller Erregung weiten sich die Arterien, so daß Blut in die Schwellkörper schießen kann und den Penis hart und dick werden läßt. Die Eichel (Penisspitze) ist die stärkste erogene Zone des Mannes. Sie ist im schlaffen Zustand von der Vorhaut (wird in manchen Kulturen beschnitten) bedeckt. Für das sexuelle Lustempfinden des Mannes spielt die Penisgröße keine Rolle. Auch die oft verbreitete Ansicht, Männer mit großem Penis könnten eine Frau besser befriedigen, ist wissenschaftlich vielfach widerlegt worden. Ebenso ist es unsinnig anzunehmen, daß ein großer Penis die Zeugungskraft erhöhe. Im Penis werden keine Samen produziert, sondern beim Geschlechtsverkehr nur wie durch eine Röhre in die Vagina der Frau „geschossen“ (Ejakulation). Der Penis ist mit dem Ende des normalen Körperwachstums noch nicht ausgewachsen, bei manchen Männern wächst er bis zum 30. Lebensjahr weiter. Als kleinsten Penis gibt der US-amerikanische Sexualforscher Alfred Kinsey („Kinsey Report“) 2,5 cm an

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persisch / arabisch / China-Bad

Bezeichnung für eine bestimmte aus dem asiatischen Raum stammende Sextechnik, auch „persisch“ oder „China-Bad“ gennannt. Bei dieser Methode zieht der Mann während des Geschlechtsverkehrs seinen Penis aus der Vagina der Frau , taucht ihn in heißes Öl oder Wasser und dringt wieder in die Frau ein. Dadurch soll die Vagina stärker durchblutet werden, was wiederum das Lustgefühl für die Frau steigert. In anderem Zusammenhang ist arabisch ein vulgärsprachlicher Ausdruck für Analverkehr. Unter „arabischer Möse“ versteht man den Anus. Der Begriff „Araber“ wird als Codewort für einen Schwulen benutzt (vgl. „griechisch“)

Perversion

abgeleitet von lat. „deviare“ (= vom Weg abkommen) fachliche Bezeichnung für abweichende sexuelle Neigungen und Praktiken. Der Begriff Perversion (von lat. „perversus“ = Umkehrung, Verdrehung) gilt als veraltet, wenngleich er als medizinischer Fachbegriff für „krankhafte Abweichung des Geschlechtstriebes“ (z.B. Exhibitionismus, Pädophilie) nach wie vor steht. Mit Deviation bezeichnet man sexuelle Neigungen oder Praktiken, die von der geltenden gesellschaftlichen Norm abweichen. Diese aber unterliegt stark dem Wandel der Zeit: Homosexualität oder Sadomasochismus galten jahrhundertelang als „pervers“, „krankhaft“, „deviat“. Mittlerweile aber sind sie gesellschaftlich mehr oder weniger anerkannt. Paare, die in ihrem Sexleben etwa Sadomaso-Techniken anwenden, gelten heute nicht mehr als pervers oder deviat. Sexualpsychologen betonen immer wieder, daß zwischen Liebenden keine sexuelle Deviation gibt, solange beide Partner Spaß an ihrem Sexleben haben und kein Partner zu etwas gezwungen wird, das er nicht will

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Petting

abgeleitet von engl. „to pet“ (= liebkosen). Aus den USA stammender Begriff für gegenseitiges Stimulieren (in einer heterosexuellen Beziehung) der Geschlechtsorgane mit der Hand oder dem Mund – aber ohne Koitus – bis zum Orgasmus. Vorstufe des Pettings ist das Necking

Piercing / Intimschmuck

von engl. „to pierce“ (= durchstechen, lochen). Neuerer Begriff für eine alte Technik, den Körper mit Schmuck zu verschönern. Dabei werden bestimmte Körperteile (z.B. Ohrläppchen) mit einer Nadel durchstochen. Das Loch dient dann dem Anbringen von Schmuck (z.B. Ohrringe). Bei Ur- und Naturvölkern wurden Körperteile durchstochen, in die dann Holz-, Metall-, Knochen- oder Elfenbeingegenstände kamen. Sie waren Ausdruck verschiedener Rituale oder symbolisierten eine bestimmte Machtposition. Piraten trugen goldene Ringe in ihren Ohrläppchen, weil sie wollten, daß man davon für sie ein christliches Begräbnis bezahlte, wenn sie im Kampf umkamen oder hingerichtet wurden. In heutiger Zeit erlebt das Piercing einen neuen Boom. Besonders das Body-Piercing hat teilweise Kultform angenommen. Die Piercing-Anhänger tragen Schmuck in Nase, Augenbrauen, Lippen, Wangen Ohren, Bauchnabel. Es gibt Treffen unter „Gleichgesinnten“, die sich ihre geschmückten Körper zeigen. Das Body-Piercing unterschiedet man vom Sex-Piercing. Das Sex-Piercing ist eine besondere Form, Intimschmuck zu tragen: Brustwarzen, Schamlippen, Penis, Hodensack werden durchbohrt und mit (meist metallenem) Intimschmuck versehen. Sex-Piercing findet sich oft auch in der Sadomaso-Szene. Dort trägt man nicht nur Intimschmuck, sondern „pierct“ sich auch mit größeren und kleineren Nadeln

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